[Aktualisiert am 23.12.2009]
Die Langenzersdorfer Highlander
wünschen Euch
frohe Festtage
und
einen guten Rutsch
ins Jahr 2010!!
[Aktualisiert am 16.11.2009]
Wir haben uns general versammelt!
Am Freitag, 6. November 2009, fand bei unserem offiziellem Trinkpartner, dem TOP WINZER LAIMER unsere alljährliche Generalversammlung statt.
Neben den herausragenden sportlichen Leistungen dieser Saison und der Danksagung an unsere Sponsoren (Richard Fischer von der Raiffeisenbank LE, Josef Zimmermann von der Sparkasse LE, Norbert Bisko von Bikestore CC, Thomas Sauer von Onkel Tom´s Hütte, Franz Binder von Red House 71/Studio Szuszanna/Sun Sonnenstudio) war auch die Umbildung des Präsidiums und des Vorstandes Thema.
Unter Beisein des Bürgermeisters, Andreas Arbesser, bestehen die Gremien nun aus folgenden Personen:
Andreas Arbesser – Präsident
Björn Holzer – Vizepräsident
Bernhard Ebner – Obmann
Michael Winkler – Obmannstellvertreter
Wolfgang Truger – Finanzreferent
Irmgard Ebner – Schriftführerin und Damenbeauftragte
Thomas Morawetz – Trainings- und Mannschaftskoordination/Sportliche Leitung Herren
Nicole Hansmann – Sportl. Leitung Damen
Sepp Sengstschmid – stellv. sportl. Leitung Herren
Isolde Artlieb – Finanzprüferin
Susanne Wawra – Finanzprüferin
Ein Dankeschön gilt hier Peter LAIMER und Markus DORMAYER, die für eine abgerundete Verköstigung sorgten.
[Aktualisiert am 18.09.2009]
PIN-TO-MA-TIK
Am Vorabend des großen AHC-Finales in der Veitsch trafen einander Taranis und die Mißgunst. Die Mißgunst lachte schadenfroh, rieb sich die Hände, stieß Taranis mit dem Ellenbogen und grinste: „Sag‘ heuer, wie immer bei den Highland-Games in der Veitsch? Nass und Kalt?“ Taranis wirkte etwas unschlüssig, schob ohne erkennbaren Grund ein paar Wolken hin und her und sagte nach einiger Zeit des Überlegens dann doch: „Hmm nöh – heuer mal nicht!“. Taranis sah sich nun ungläubig von der Mißgunst gemustert, dieser schlich kurz um ihn herum und schmitzte schließlich herausfordernd: „Oida, des traust di nie!“
So und nicht anders muss es wohl gewesen sein, denn erstmals in der Geschichte des AHC obsiegte das schöne Wetter. Erstmals wurden kohlensäurehaltige Getränke im Freien kurz nach dem Ausschenken wärmer und nicht kälter, wie sonst. So konnten auch die Bewerbe ohne Verzögerungen von statten gehen. Begonnen wurde mit Baumweit- und Steinweit- (je nach Konstitution) -werfen, -stoßen, -schubsen oder -fallen. Welche Technik auch immer angewandt wurde, gezählt hat letztendlich die Weite. Danach ging es dann auch sogleich an die BMX-Bahn, wo ein Staffellauf auf Zeit durchgeführt wurde. Anschließend wurden die Leistungen in den Bewerben Eierweitwurf und Seilziehen abgenommen.
Aaaber liebe Leute und –innen, das war ja bisher noch nichts – noch gar nichts! Was die Gastgeber, unsere Freunde aus der Veitsch, da dem Publikum und den Teilnehmern nun präsentierten übertraf die ohnehin schon hohen Erwartungen: Ein Bewerb stand ja noch aus, das Trinken von 0,5 Liter einer kohlensäurehaltigen Flüssigkeit, und bisher war „sie“ gut abgedeckt um „sie“ vor neugierigen Blicken zu schützen. Doch nun war der Zeitpunkt gekommen um „sie“ mit Pomp und Traraa gebührend allen Anwesenden und der Weltpresse darzubieten: Die voll und ganz automatisierte, getunte und gestretchte PIN-TO-MA-TIK.
Die Reaktionen derer, die diesem Moment beiwohnen durften waren nach erstem ungläubigem Gaffen höchst unterschiedlich. Die meisten brachen in kollektiven Jubel aus und die Gruppe gleich links neben dem großen Tisch applaudierte, wie es wohl nur Japaner beim Neujahrskonzert tun würden. So manch hart gesottener Highlander erlebte das Ereignis jedoch für sich im Stillen und so wurde vereinzelt, mit Tränen des Glücks in den Augen, spontan die Bundeshymne angestimmt. Dass sich dann die Elite der Highlander des Bewerbes „Trinken von 0,5 Liter einer kohlensäurehaltigen Flüssigkeit“ an dieser Pintomatik einfand um den besten und die beste unter ihnen zu küren, war dann Ehrensache und sicher Höhepunkt dieses Bewerbes der Saison.
So haben es die Veitscher zusammen mit deren –innen wieder einmal geschafft ein würdiges Saisonfinale des AHC zu organisieren. Hut ab von unserer Seite und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
[Aktualisiert am 10.09.2009]
Fotos, Fotos, Fotos...
Fotos aus Kärnten » Hier
Fotos aus Fischbach » Hier
[Aktualisiert am 07.09.2009]
Zirkus Alpenhighlandgames
Für alle Insider gleich vorweg: "Die Speckbuam" sind ja schon deslängeren nicht mehr dabei, heuer traten jedoch "Die Trojaner" würdigst deren Nachfolge an - möge ihnen die Leber nicht ganz so bös sein, über das gefröhnte Wochenende.
Alle sind sie wieder gefolgt, dem Ruf des Oberzirkusdirektors Tom Rettl: die aus Känten, die aus Deutschland, die aus Italien eigentlich aus ganz Europa - ja - und auch die aus Langenzersdorf. Insgesamt traten heuer über 50 Herrenteams und 10 Damenteams an, um den besten, stärksten, schnellsten und schönsten aus ihrer Mitte zu ermitteln. Aus Langenzersdorf waren das Team The Gentlemen Club (Sven Dietz, Thomas Morawetz, Sepp Sengstschmid, Georg Kepplinger (Vienna Highlander), Martin Bräundle), das Team Transformers (Markus Grünblatt, Alexander Droste, Daniel Franklin, Michael "Vickerl" Winkler, Michael Wieshofer (freier Highlander)) und das Damenteam Die Spiegeltrinkerinnen - benannt nach ihrem schmuck zur Schau getragenen Spiegeln - (Martina Bucan (Vienna Highlander), Corinna Melichar (freie Highlanderin), Helga Stampfer (freie Highlanderin), Susanne Wawra, Irmi Ebner).
Wie schon letztes Jahr mußten die Teams am Samstag schon unter Beweis stellen, ob sie würdig sind, um im Finale der Besten 15 Herren- bzw. 4 Damenteams, im Bierlezupfen, Bamaschmeissn, Strickziagn, Eierwixn, Lafen und Springen um den Sieg zu kämpfen. Um die Spannung für die intelligente Leserin und den schönen Leser nicht übermäßig zu strapazieren eines gleich vorweg: Alle Teams schafften den Einzug ins große Finale am Sonntag bravorö..., bravur..., bravours... locker! Am Abend gab es dann in einem eigens aufgebauten Zirkuszelt (!!) eine Highlanderparty mit Highlandermusik und Highlanderbier.
"Es wird mit dem Kopfweh 10 Uhr geradeaus!" Am Sonntag ging es für alle Finalistinnen und Finalisten früh raus und gleich an die Bewerbe. Ein langer Wetkampftag lag hinter den Teilnehmern, ein langer Wettkampftag lag vor den Teilnehmern. Doch das kongeniale Moderatorenteam schaffte es zusammen mit dem DJ - und mit ein bißchen Hilfe aus Australien (ACDC) - die Antretenden auf "Wettkampf" einzustellen. Gekämpft wurde, als hätte es sowas wie eine Vorrunde nie gegeben. Verrenkungen, Verstauchungen, aufgerissene Hände wurden einfach ignoriert - Grüße an dieser Stelle an Dr. Ottmar Wichshandl unseren Chiropraktiker auf unseren Games - und immer nur der nächste Bewerb war voll im Fokus. Und sie schlugen sich gut, die vom Fuße des Bisamberges, bis... ja bis das Ei geflogen kam und nicht gefangen wurde. Leidergottes blieben unsere beiden Herrenteams beim Eierwixn weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und verloren so wertvolle Punkte.
Am Ende reichte es für das Team "The Gentlemen Club" trotzdem für den hervorragenden zweiten Platz. Die "Transformers", die auch wegen ihrer Auftrittschoreographie viel Beifall vom Publikum ernteten, belegten im stärksten Teilnehmerfeld bei den Alpenhighlandgames das Kärntens Sonne je sah den hervorragenden 13. Platz. Unsere Spiegeltrinkerinnen kämpften sich ebenfalls durch ein starkes Teilnehmerfeld und hatten am Ende des Tages überraschend "Platz 2" auf ihren Urkunden stehen.
Wir Langenzersdorfer Highlander danken Euch - dem gesamten Organisationsteam - für die perfekte Organisation und letztlich auch Inszinierung der Alpenhighlandgames 2009. Grüß' Euch, bis nächstes Jahr!
[Aktualisiert am 31.08.2009]
Der Himmel über Fischbach weinte
Am Samstag fanden die ersten Highlandgames in Fischbach statt. Dem Adjektiv "Höhenluftkurort" machte er auch dann alle Ehre, wehte doch eine steife Brise, regnete es zeitweilig desheftigeren und hatte es kalte 16 Grad im Schatten. Der Ausblick von der Wettkampfarena ließ jedoch erahnen, dass Fischbach bei besseren Witterungsverhältnissen - oder halt nicht gerade im Kilt - durchaus einen Ausflug mit der Familie wert ist.
Die Games fanden im Zuge des Ägydimarktes statt. Demensprechend illust gestaltete sich der Einmarsch der Teilnehmer, der durch den Marktbereich geführt wurde: Zirka 60 schottisch-bekiltete Frauen und Männer marschierten hinter Dudelsackspielern und einem getragenen Baumstamm vorbei an der alt-ehrwürdigen Kirche zu Fischbach und vorbei an Marktständen, an denen Asiaten amerikanische Lederwaren feil boten, in die Kampfarena - und das Mitten in der Steiermark am Fuße des Teufelstein.
Nach einer Trauerminute für den kürzlich verstorbenen Fischbacher Highlander Martin Kaiser gingen die ersten Fischbacher Highland Games von statten. Das windige und feuchte Highlander-Wetter verlangte viel von den Organisatoren und deren Improvisationsvermögen ab. Nach dem Outdoor-Bewerb Steinweit, ging es wetterbedingt kurzer Hand in eine leergeräumte Lagerhalle. Dort wurde dann mit Hilfe der altbewährten Pintomatik der Veitscher Highlander der Bewerb "Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit" abgenommen.
Als zweiten Indoor-Bewerb warteten die Gastgeber mit einer Überraschung auf. Es galt einen ca. 40 cm im Durchmesser starken Baumstamm mit einer Zugsäge durchzuschägen. Das Damenteam der Langenzersdorferinnen hatte hier eindeutig die bessere Technik, da sie trotz des enormen Gewichtsunterschiedes zu den Herren nur eine Sekunde länger brauchten, als das angetretene Herrenteam der HighLEnder. Somit wissen wir, wer in den heurigen kalten Winternächten in die Langenzersdorfer Wälder geschickt wird, um Holz zu hacken... - die Männer setzen derweil ein Teewasser auf.
Um die anschließende Regenpause - nämlich Pause vom Regen - zu nützen, wurde wieder nach draußen verlegt, damit sich die Teilnehmer an den Baum wagen konnten. An den zweifelsohne selektiven Bäumen zeigte sich der Unterschied zwischen Low- und Highlandern. Aufgrund der wieder einsetzenden schlechten Witterung entschloß sich die Turnierleitung nach Rücksprache mit den teilnehmenden Mannschaften den Bewerb des Seilziehens auszulassen.
In der Teamwertung belegten die Damen am Ende des Tages den ersten Platz und die Herren Platz zwei. Im Einzel belegten Susanne Wawra und Irmi Ebner zusammen mit Martina Bucan die vordersten Plätze. Bei den Herren siegte Sepp Sengstschmid vor Markus Friesenbichler (Fischbach) und Thomas "Morli" Morawetz. Alle Gewinner bekamen schöne Trophäen - war sicher viel Arbeit (!!) - und einen Geschenkskorb voll mit Spezialitäten aus Fischbach.
Resumierend kann ich nur schreiben, dass sich die Fischbacher Highlandgames für einen Stammplatz im Highlander Kalender empfohlen haben. Trotz der sehr traurigen Vorgeschichte (Martin schau oba, auf Deine Leut!) und trotz der Wetterkapriolen waren es für uns, die wir angereist waren, schöne und lustige Highlandgames. Leut'ln wir kommen wieder!
[Aktualisiert am 17.08.2009]
Kondolenz Martin Kaiser
Am Mittwoch dem 15. Juli verstarb völlig unerwartet Martin Kaiser Clanchef der Fischbacher Highlander im Alter von 30 Jahren nach einem Herzversagen. Er hinterläßt eine Frau und eine Tochter.
» Hier könnt Ihr das Großformat unserer Kondolenz öffnen.
[Aktualisiert am 27.07.2009]
Zu Besuch bei Freunden in Rotenturm
(Bericht Rotenturmer Highlandgames)
Am 25. Juli 2009 fanden im burgenländischen Rotenturm an der Pinka die ersten Highlandgames statt. Vor einer malerischen Kulisse im Schloßpark von Rotenturm traten 28 Herren und 8 Damen in den Bewerben Baumstammwerfen, Steinhochwerfen, Seilziehen, Biertrinken und Eierwerfen an.
Die Langenzersdorfer Björn Holzer, René Schmutzenhofer und Martin Bräundle bildeten zusammen mit Gottfried Elsner das Team „Weil’s wuascht is“, das sich mit Martin Schiller’s Team „Original Games“ einen harten Zweikampf lieferte.
Das niederösterreichische Team konnte sich in den Bewerben Baum, Stein und Seil durch Siege einen kleinen Vorsprung erkämpfen, doch Mac Schilli & Co kämpften sich beim Eierwerfen in Front und trotz einer hervorragenden Leistung beim Bier hieß es am Ende Platz Zwei der Teamwertung. Die Einzelwertung gewann Schiller vor Bräundle und Holzer.
Begeistert waren unsere Athleten von der freundlichen Aufnahme im Burgenland und der gemütlichen Art und Weise, wie diese wenn auch kleinen Bewerbe von statten gingen. Bedanken möchten sich die Highlenders bei Gottfried Elsner für seine gewichtige Mithilfe im Wettkampf und bei den Organisatoren für ein hervorragendes Spanferkel am Freitag , eine tolle Betreuung am Samstag und für solide Games, die auch ohne AHC einen Besuch wert waren.
[Aktualisiert am 08.07.2009]
Die ersten Fotos sind online
In noch nicht chronologisch geordneter Reihenfolge sind die ersten Fotos der Langenzersdorfer Highlandgames 2009 » hier online
[Aktualisiert am 07.07.2009]
Teilnehmerrekord in Langenzersdorf
Über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpften in Langenzersdorf um die heiß begehrten Trophäen und um den Titel "Langenzersdorfs Highlander of the year 2009". Das erste Mal wurden die Teams nicht zusammengelost, sondern sie waren gesetzt. Das wirkte sich unweigerlich auf das Niveau, auf dem operiert wurde, aus. Im Vergleich zum Vorjahr waren die Leistungen besser und die Luft um die vordersten Plätze sehr dünn. Vor allem die angereisten Teams aus der Steiermark waren sehr stark, und für die noch kommenden Bewerbe, sowohl im Team als auch im AHC, wird es da für unsere tapferen HighLEnder und deren –innen noch die eine oder andere Nuss zu knacken geben.
Umso höher ist die Leistung vom Team der HighLEnder „Vickerl und die starken Männer“ mit Bräundle Martin, Schmutzenhofer René, Winkler Michael und Sengstschmied Sepp einzuschätzen, die den Teambewerb bei den Männern vor den Teams „Vienna Highlanders“ und „Originalgames“ für sich entscheiden konnten. Die Damenteams „Der flotte Dreier“ (Winkler Eva, Buchberger Daniela, Wawra Susanne) und „Die kecken 3 Ecken“ (Hansmann Nicole, Ebner Irmi, Bucan Martina) konnten die obersten zwei Stockerlplätze vor den „Styrian Highland Angels – Marianne“ einnehmen.
Die AHC-Einzelwertung gewann Schiller Martin vom Team „Originalgames“, und er ist somit "Langenzersdorfs Highlander of the year 2009". Die AHC-Einzelwertung der Damen gewann Metzger Sandra vom Team „Styrian Highland Angels – Marianne“, sie ist somit "Langenzersdorfs Highlanderin of the year 2009". Die HighLEnder gratulieren den Gewinnern!
» Hier findet Ihr die Ergebnisse aller Teams und Teilnehmer.
Reichlich Fotos findet Ihr demnächst in unseren Galerien, bereits jetzt sind erste Fotos auf Ehnpictures zu finden.
Während der Games gab es die eine oder andere bange Minute, ob denn das Wetter halten würde. Doch der Anordnung des Obmannes, die Tage die Buchstabensuppe davor brav aufzuessen, schienen alle Folge geleistet zu haben. So war uns der Wettergott wohl gesonnen und das Wetter hielt, was die Wetterfrösche prognostiziert hatten. Zirka 1700 Besucherinnen und Besucher erlebten somit spannende Games und Kämpfe von einem wirklich sehr selektiven Teilnehmerfeld. Auch ein Rahmenprogramm mit Kinderhighlandgames, Goldwaschen, Whiskeyverkostung, Schmerztherapeuten, diversen Ständen und eine Drums and Piper Gruppe wurde nebst Kulinarik den Interessierten geboten.
Doch sagt uns, was Euch gefallen hat und an welchen Dingen wir noch arbeiten müssen, um unsere Spiele für Euch noch attraktiver zu gestalten. Eure Meinung ist uns wichtig! Schon im Laufe des Tages befragten wir einige Zuschauer, um uns ein Bild von der Stimmung zu machen. Wir erlauben uns einen kleinen Ausschnitt aus den doch recht zahlreichen Wortmeldungen zu geben.
Dr. Ottmar Wichshandl (Chiropraktiker): "Also für mich ist es ein tolles Event. Beeindruckt bin ich vor allem von den Kraftbewerben Baum und Stein. Leidergottes hab ich meine Visitenkarten daheim vergessen!"
Heidelinde Worsch (Pädagogin): "Am meisten beeindruckt mich, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch Zuschauer und Fanclubs aus den verschiedensten Teilen Österreichs hier herkommen und dass auch nicht vor größeren Anreisen zurückgeschreckt wurde. Ein wirklich gelungener Event und wenn mich in Zukunft einer meiner Schüler fragen sollte, wo denn Wien liegt, so werde ich antworten: 'Gleich bei Langenzersdorf!' "
Peter Schreyvogl (Journalist): "Als ich vorhin die Mutter von Thomas Morawetz, jüngster Spross einer in der Szene weithin bekannten Baumstammwerferdynastie, nach dem Erfolgsgeheimnis ihres Sohnes fragte, antwortete sie mir, dass da eine spezielle Gewürzzutat im Apfelstrudel, den der Bub jeden zweiten Sonntag jedes ersten Monats als Nachspeise bekommt, eine nicht unwesentliche Rolle spielt."
Heimo Fikasch (Abenteurer und Fotograf): "Ich war am Mount Everest, an der Chinesischen Mauer und am Grabmal Ahuitzotls, eines der letzten Herrscher der Azteken. Ich sah sogar schon einmal, wie sich ein Tiger mit einem Schabrackentapir paarte. Aber ich muss gestehen, die außergewöhnlichsten und besten Motive vor meinen doch recht zahlreich vorhandenen Objektiven sind im Kilt baumstamm- und eiweit- sowie steinhochwerfende, hügellaufende, schnelltrinkende und seilziehende Frauen und Männer in Langenzersdorf!"
Mag.a Nadine Künzl-Jammek (PR-Berater und -in): "Ich komme ja aus der Branche und bin durch diese geniale Trinkpartneraktion auf die Langenzersdorfer Highlander aufmerksam geworden. Obwohl die wirklich ganz großen Sponsoren - RedBull, Nike, Coca-Cola - nicht mit an Bord sind, wurde mit der kleinen, aber feinen Auswahl an Gönnerinnen und Gönnern bei dieser Veranstaltung viel erreicht."
[Aktualisiert am 30.06.2009]
Der Countdown steht schon fast auf Null...
...für die 4. Langenzersdorfer Highlandgames und hier noch einmal die Eckdaten:
Anmeldung läuft von 10 bis 11 Uhr
Teilnahmegebühr beträgt 10 EUR
Die Herren treten in gesetzten 4er Teams und
die Damen in gesetzten 3er Teams an.
Diejenigen, die kein eigenes Team zusammenstellen können, werden vor Turnierbeginn zu Teams zusammengelost.
Die Spiele selbst beginnen um 11:30 Uhr
Die Kinderhighlandgames im Rahmen des Ferienspieles finden von 14 bis 16 Uhr statt.
Neben einem ansprechenden Rahmenprogramm, das sich bereits bewährt hat, gibt es auch heuer wieder einige Neuheiten - laßt Euch überraschen!
Folgende Bewerbe gilt es 2009 für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Langenzersdorf zu bestreiten:
Seilziehen
Hügellauf
Baumstammwerfen
Steinhochwerfen
Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit
Eierweitwurf
» Hier findet ihr die genauen Regeln der Bewerbe,
die 2009 bei den Highlandgames in Langenzersdorf durchgeführt werden.
Das Anmeldeformular könnt ihr Euch bereits hier herunterladen. Ausgedruckt und fertig
ausgefüllt verkürzt es Eure Anmeldeprozedur vor Ort. Selbestverständlich besteht auch die Möglichkeit Euch am 4. Juli innerhalb der Anmeldefrist
anzumelden.
Wir freuen uns auf Euer kommen!
Nicht Ortskundige finden hier das Erholungsgebiet Seeschlacht:
Größere Kartenansicht
[Aktualisiert am 21.06.2009]
Von Vieren, die auszogen, um den Tirolern das Fürchten zulehren
(oder: Die 3. Tyrolean Highlandgames in Vomp)
Es waren einmal vier Highlander, die einen langen und beschwerlichen Weg in das Bergland im Westen auf sich nahmen, um dem Hügelvolk das Fürchten zu lehren. Aus der Veitsch kamen zwei, die schon viel und noch mehr getrunken hatten und trotzdem Bier vernichten wollten. Im Gepäck hatten Sie einen Präsidenten, nicht weniger angeschlagen doch heiß, alles niederzureißen. Dazu stieß ein Dudelsackspieler, um das illustre Quartett zu komplettieren.
Einiges erlebten die vier wack’ren Streiter: Da waren viele, die nicht wollten, dass sie erfolgreich wären: Drachen mit Heimvorteil, menschgewordene Nilpferde, Wiesenwichtel, Nordlinge mit Schnupftabakpistolen bewaffnet, selbst Strohballen sprangen unseren Helden in den Weg und magische Gläser wehrten sich, ausgetrunken zu werden. All das konnte die vier Highlander nicht aufhalten, einzig vier mannsgroßen Hämmer war es bestimmt, die vereinte Highlander-Kraft zu bezwingen…
Die dritten Tyrolean Highlandgames in Vomp waren auch dieses Jahr wieder ein schöner Event. Vor der malerischen Kulisse der Tiroler Alpen und unter der Schirmherrschaft des Vomper Bürgermeisters und des Herren des Schlosses Mitterhart, der neu als Partner gewonnen werden konnte, kämpften 13 Herren und 8 (!) Damen Teams aus Österreich und Deutschland um die Plätze. Langenzersdorf wurde durch Martin Bräundle vertreten, der zusammen mit dem Präsidenten der Vienna Highlanders, Thomas Kindl sowie Archim Rigler und Bernd Paunger der Texas Company Gaelic Athletic Division (Veitsch) das Team „Highlanders United“ stellte.
Hervorragenden Leistungen bei Baum und Stein folgten solide Leistungen beim Eierfangen und Biertrinken. Einzig in den Bewerben Seilziehen und Staffellauf blieben die Athleten hinter den Erwartungen. Trotzdem schafften Kindl, Rigler und Bräundle ein Novum: Alle drei Stockerlplätze der Einzelwertung gingen an Kämpfer eines Teams. Zusammen mit Paunger konnte der zweite Rang im Teambewerb eingefahren werden.
Trotz mangelnder Manpower während der Veranstaltung trumpften die Organisatoren auf und die Bewerbe konnten nahezu problemlos durchgeführt werden. Das Wetter hielt und das Publikum war begeistert – so stellt man sich gute Games vor, Danke von den „Highlanders United“!
[Aktualisiert am 10.06.2009]
Langenzersdorfer Highlandgames - es ist so weit:
Info für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Anmeldung läuft von 10 bis 11 Uhr
Teilnahmegebühr beträgt 10 EUR
Die Herren treten in gesetzten 4er Teams und
die Damen in gesetzten 3er Teams an.
Diejenigen, die kein eigenes Team zusammenstellen können, werden vor Turnierbeginn zu Teams zusammengelost.
Folgende Bewerbe gilt es 2009 in Langenzersdorf zu bestreiten:
Seilziehen
Hügellauf
Baumstammwerfen
Steinhochwerfen
Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit
Eierweitwurf
» Hier findet ihr die genauen Regeln der Bewerbe,
die 2009 bei den Highlandgames in Langenzersdorf durchgeführt werden.
Beachtet bitte, dass einige Bewerbe (Baumstammwerfen, Steinhochwerfen) ein gewisses Gefahrenpotential bergen, daher ist die Teilnahme auf
eigene Gefahr. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht volljährig sind, benötigen zusätzlich zu ihrer eigenen Unterschrift am
Anmeldeformular bei der Anmeldung auch die Unterschrift ihres Erziehungsberechtigten.
Das Anmeldeformular könnt ihr Euch bereits hier herunterladen. Fertig
ausgefüllt verkürzt es Eure Anmeldeprozedur vor Ort. Selbestverständlich besteht auch die Möglichkeit Euch am 4. Juli innerhalb der Anmeldefrist
anzumelden.
Um Mißverständissen vorzubeugen: Bei den Kinderhighlandgames werden im Rahmen des Ferienspieles teilweise andere Bewerbe und die
klarerweise dann in einer entschäften Variante durchgeführt.
[Aktualisiert am 24.05.2009]
Die Sponsoren der HighLEnder 2009
[Aktualisiert am 10.05.2009]
Zum Muttertag - von ganzem Herzen!
Von allen Müttern auf der Welt,
gibts keine, die mir so gefällt.
Ich würd noch in die Windeln scheißen
und lange noch nicht Bäume schmeißen.
Gleich wie hoch und weit der Stein,
Du wirst immer für mich schrei'n.
In zehn Sekunden trink' ich Bier,
ratet mal, wer jubelt mir?
Wenn ich über'n Strohball'n spring,
so ist das ganz und gar Dein Ding.
Das Ei, es fliegt, ich greif vorbei,
Dir, Mama, ist es einerlei.
Beim Seilziehen mir ein Wind entfleucht,
Du bist da mit Hakle feucht.
Bin ich auch nie und nimmer Sieger,
für Dich jedoch der Überflieger.
Ist der Kilt auch voll mit Dreck,
Du wäschst ihn ohne Fragen weg.
Und kriegst Du dafür auch kein Geld,
ich bin und bleib Dein Highland-Held!
[Aktualisiert am 05.05.2009]
Achtung Kamera!
Den geneigten und von uns geschätzten Leserinnen und Lesern unserer Artikel dürfte der letzte sicherlich besonders ins Auge gestochen sein. Er sorgte in der Szene für Aufsehen und warf die Frage auf, wie viel den nun getrunken werden muss, von dieser kohlesäurehältigen Flüssigkeit: 0,5 oder gar 0,3 Liter?
Nun, die Antwort darauf dürften wohl in selbem Beitrag genannte Hinweise geben. Dass bei Tom Rettls Alpenhighlandgames 2009 ein 5-Mann Team aus 3 Frauen bestehen soll und dass das Aktualisierungsdatum der 1. April war, sind wohl doch starke Argumente dafür, dass es sich bei diesem Beitrag um ein Aprilscherzerl gehandelt hat.
Den verunsicherten, durstigen Kehlen unserer Leserschaft sei daher an dieser Stelle versichert, dass das Gebinde beim Trinken einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit im Rahmen des AHCs auch heuer (2009) wieder einen halben Liter fassen wird können.
[Aktualisiert am 01.04.2009]
Wichtige Änderung im AHC
Im Zuge der letzten Sitzung des AHC, des Austrian Highlander Cup, in der Veitsch wurden von den Obmännern der Mitgliedervereine finanzielle Bedenken geäußert. Man hat sich im Zuge dieser Runde nun darauf geeinigt, dass hinkünftig bei den Bewerben des AHC nun nicht mehr 0,5 Liter sondern nur mehr 0,3 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit auf Zeit zu trinken ist.
Auch Thomas Rettl, Ausrichter der Alpenhighlandgames, zieht nach Rücksprache mit dem AHC Präsidium in Betracht, als erste Sparmaßnahme festzulegen, dass bei seiner heurigen Veranstaltung ein 5-Mann-Team nun aus 3 Frauen besteht - "weil die auch weniger essen" so Tom Rettl auf Nachfrage.
[Aktualisiert am 24.03.2009]
[Aktualisiert am 21.03.2009]
Die Trinkpartneraktion gibt es auch heuer
Letzte Saison riefen die Langenzersdorfer Highlander die Trinkpartneraktion ins Leben. Wir waren uns nicht sicher, ob wir auch heuer wieder den sich um unser leibliches Wohl verdient gemachten Gastronomen durch Ritterschlag in den Stand des Trinkpartners der Langenzersdorfer Highlander erheben sollen. Letztendlich bestärkten uns aber die Reaktionen, die uns in persönlichen Gesprächen und unzähligen eMails, zugetragen wurden, hier weiter zu machen. Wir erlauben uns an dieser Stelle einen kleinen Auszug aus den Zusendungen, die wir über den Winter bekommen haben zu geben:
Edwin Scheydenfeind (ÖBB-Bediensteter): "Ich komme beruflich viel herum. So eine Aktion ist eine tolle Sache, da weiß man gleich, dass die Ausschank stimmt, auch wenn man die Gaststätte nicht kennt. Aber die Wirtin vom Bahnhofsbeisl in Attnang-Puchheim ist auch ganz nett."
Kevin Pointner (Lehrling): "Haberer in Röcken, des kann nix. Das schaut ja voll peinlich aus, wennst im Rockerl in die Schicht gehst - da bist Du voll Opfer. Aber die Tamara sagt des schaut bombe aus."
Hermine Ludwig (Bürokauffrau): "Ah das ist das mit der Urkunde! Weil ich hab mich schon gewundert, warum das in allen Lokalen hängt. Aber mich interessiert ja viel mehr, was die alle unter dem Kilt tragen."
Winfried Scheuchenpflug (Landwirt): "Die ganze Wiesen geht kaputt bei der blöden Baumstammwerferei. Und mit dem Herumlaufen im Rock - oder Kilt wies dazu sagen -, da machens mir ja das ganze Wild scheu. Und dann werbens auch noch dafür, damit andere das beim Fortgehen in den Discos sehen. Naja besser noch, wie sie nehmen Drogen, die jungen Leut!"
Albin Moisl (Pensionist): "Als ich in dem Alter war, da haben wir in unseren Turnerriegen auch immer eine riesen Hetz gehabt. Allerdings hatten wir damals andere Disziplinen zur körperlichen Ertüchtigung und statt Kilts trugen wir richtige Dressen."
Mag. Nadine Künzl-Jammek (PR-Beraterin): "Ich komme ja aus der Branche und empfinde die Partnerschaft zwischen den Langenzersdorfer Highlandern und diversen Lokalitäten als ein gelungenes PR-Husarenstück."
Wir bedanken uns für das Feedback und entschuldigen uns, wenn wir hier jetzt nicht jedes einzelne auf der Homepage bringen können. Jedenfalls, dort wo sie ua. Urkunde sehen, wissen Sie, dass Sie in einer von uns getesteten und letzlich zertifizierten Wirtschaft konsumieren:
[Aktualisiert am 15.02.2009]
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