[Aktualisiert am 13.11.2008]
Weinbau Laimer ist Trinkpartner
Letzten Samstag feierten die Langenzersdorfer Highlander zusammen mit ihren Sponsoren den Abschluss der sehr erfolgreichen Saison 2008
im Heurigenbetrieb Laimer. Die HighLEnder erachteten es als nur Gut und Recht Peter Laimer im Rahmen dieser Zusammenkunft zu adeln.
Und so kniete er sich nieder als gewöhnlicher Wirtsmann um sich kurz darauf als Offizieller Trinkpartner der Langenzersdorfer
Highlander zu erheben.
Nach der Werdung gab sich Peter Laimer ungewohnt ergriffen: "Ich widme diese Anerkennung meiner wunderbaren Frau und meinen
Söhnen, die mir in den vielen arbeitsreichen Stunden immer zur Seite standen und mich unterstützten, bis ich endlich diesen
Ritterschlag erhielt. Liebe Henyoly, lieber Marcel, lieber Daniel "DANKE!", ohne Euch würde ich jetzt nicht hier oben
stehen!"
Weinbau Laimer » Link
Wienerstrasse 3
2103 Langenzersdorf
Öffnungszeiten:
Wenn ausg'steckt is täglich von 10 - 24
Nicht Ortskundige finden » hier einen Anfahrtsplan.
[Aktualisiert am 04.11.2008]
Warum wir Eis sind.
Die Eismänner stellen sich vor.
Wir Männer befinden uns Anfang des 21. Jahrhunderts tief in der Krise. Einerseits kam das langfristig – wo wir noch vor
20.000 Jahren Mammuts erlegten um Fleisch in Höhlen ins Feuer zu halten, haben wir heute einen schlimmen Rücken nachdem
wir ein schweres Einkaufssackerl nach Hause getragen haben – andererseits aber auch kurzfristig – noch vor 20 Jahren (also
drei Nullen weniger als oben) kochten unsere Frauen wie ihre Mütter und heute saufen sie wie der Vater. Diese abrupt geänderten
evolutionären Rahmenbedingungen forderten viel Umstellung und Energie.
So brauchten wir einfach Idole, zu denen wir aufsehen konnten. Nachdem harte Kerls wie Lee Marvin, Charles Bronson, Steve McQueen
oder andere alte Haudegen aus Filmen wie „Das dreckige Duzend“, „Spiel mit das Lied vom Tod“ oder „Bullit“
schon vor Langem zu ihrer allerletzten Panzerfahrt aufgebrochen sind, blieb aus der Filmwelt niemand mehr übrig, der uns auch nur
halbwegs anbetungswürdig erschien. Ikonen, bei denen einem durch das bloße Hinsehen Brusthaare zu wachsen begannen, gab es
nicht mehr. Ging auch gar nicht, bei Filme wie „Titanic“, „Brokeback Moutain“ oder „PS Ich liebe Dich“.
Ein Tom Cruise mit seinem backhendlverschmierten Filialleitergrinsen zum Beispiel schaffte es nicht einmal in die engere Auswahl.
Blieb also nur mehr das Umfeld des Sports, in dem uns geeignete Vorbilder zu sein schienen. Nachdem wir Eismänner uns also darüber
einig gewesen sind, dass wir für metrosexuelle Sportarten wie Volleyball, Curling oder gar Synchronschwimmen keinen einzigen Euro
für ein Saisonabo ausgeben würden und uns Football zu kompliziert erschien – hey, wir benutzen die Finger zum Zählen
– blieb das kanadische Hockey mit Scheibe, wie man noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts zu dem Sport, den wir heute kurz unter
Eishockey kennen und lieben, sagte. Und Notlösung war das sicher keine!
Da waren sie nun: Sportler im Schrankformat mit Brikettfrisur, die einer schwarzen Hartgummischeibe nachjagten um sie ins Türdl, Goal,
Netz oder - schlicht - Tor des Gegners zu befördern. Soweit einmal nichts wirklich Neues im Vergleich zu anderen Sportarten im Zuge
derer das Drängen einer Mannschaft ein ähnliches Ziel verfolgt.
Doch die Prioritäten sind im Eishockey etwas anders gereiht. Für die Hüter der Hüttn, des Gehäuses, Kastens
oder - schlicht - Tores geht es in erster Linie darum zu überleben, erst als zweites steht das Halten des Pucks. Die Feldspieler
hingegen wollen den Gegner demontieren und das heißt nicht zwingend immer viele Tore zu schießen. Zeitweise kann man sich
als Zuschauer, während einer besonders hart geführten Partie, nicht des Eindruckes erwehren, die Cracks auf dem Eis sind darauf
aus, dass der Gegner für die Zeit nach dem Spiel bis zu seinem Ableben mit einem Schlauch verbringt. Diesen Schlauch hat er dann zum
Essen, Atmen und Scheissen.
So ganz ist es also auch für uns noch nicht heraußen was Eishockey eigentlich wirklich ist. Am besten traf Rodney Dangerfield
den Punkt als er sagte: „Ich ging einmal zu einem Kampf und plötzlich brach ein Eishockeyspiel aus.“
[Aktualisiert am 13.10.2008]
Bierpub Cheyenne ist Trinkpartner
Im Zuge einer Open-Air Konzertnacht mit Hackneyed und Ulli Baer mit Fendrichband ließen es sich die Langenzersdorfer Highlander
nicht nehmen die Betreiber des Cheyenne, Monika Fiala und Sven Dietz, zum offiziellen Trinkpartner zu schlagen. Die Überraschung
und die Freude ob der hohen Auszeichnung war beiden anzusehen, als sie sich niederknieten als gewöhnliche Wirtsleut und sich
daraufhin erhoben als Trinkpartner der Langenzersdorfer Highlander.
Monika Fiala kämpfte mit den Tränen und mußte beruhigt werden: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als die
Highlander das allererste Mal bei uns zu Gast waren und jetzt sind sie alle so groß, erwachsen, hungrig und durstig geworden."
Auch Sven Dietz war angemessen überwältigt: "Hätte mir jemand noch vor einigen Jahren, als ich noch in Ostdeutschland war,
gesagt ich würde im Jahr 2008 zum offiziellen Trinkpartner der Langenzersdorfer Highlander geadelt werden, hätte ich ihn nie
und nimmer für voll genommen."
Bierpub Cheyenne
Winzergasse 25
2103 Langenzersdorf
Öffnungszeiten:
April-Oktober täglich von 19 - ? DI Ruhetag
November-März täglich von 16- ? DI Ruhetag
Nicht Ortskundige finden » hier einen Anfahrtsplan.
[Aktualisiert am 19.09.2008]
V... [Fau] wie:
V... wie Veitsch - da war er nun, der Saisonabschluß, das große Finale des AHC, traditionell abgehalten in der Veitsch -
letztes Wochenende übrigens. Eine ganze Horde an HighLEnder und deren -innen fielen bei ihren Freunden in Veitsch ein, um dort
um die letzten Punkte des Austrian Highlander Cup zu kämpfen. Der Wetterbericht trieb den Veranstaltern die Sorgenfalten ins
Gesicht, doch der befürchtete Regen blieb zum Glück aus und es war halt "nur" saukalt.
V... wie Vollekanne - das war es, was die zahlreich angetretenen bekilteten starken Teilnehmerinnen und fesch anzuschauenden Teilnehmer,
gaben. Bewerbe wie Baumstammwerfen, Steinwerfen und Wetttrinken galt es für den AHC zu meistern, aber auch Seilziehen und der
Hindernislauf durften für die Teamwertung nicht vernachlässigt werden. Hier sei die extrem faire Schiedsrichterleistung
hervorzuheben! Denn nicht einmal beim Wetttrinken, das ob der Strafsekundenvergabe und deren Interpretationsspielraum oft Grund für
Aufregung war, gab es aus unserer Sicht keine Fehlentscheidungen.
V... wie Vollsuper - das, was die Veitscher da auf die Beine gestellt haben, das sucht seinesgleichen.
Die Games waren - wieder einmal - einem Finale absolut würdig. Und wer glaubt in Zeiten, wie diesen, wird immer alles teurer, der
wurde dort eines besseren belehrt. Denn Preise wie EUR 2,50 (in Worten: Zweieurofufzig) für ein Krügerl Bier - auch 0,5 Liter
einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit genannt - kennt man umgerechnet leidergottes nur mehr aus Schillingzeiten. Gefeiert
wurde anschließend bis in den Morgen im extra angebauten Veranstaltungszelt. Sogar der als besonnen geltende Achim Riegler tanzte
zum Schluß mit unserem introvertierten Finanzminister in Oktoberfestmanier am Tisch. Doch auch zu dieser fortgeschrittenen Stunde,
war man nicht müde die Adjustierung im Rahmen einer Kiltkontrolle durchzuführen und die eine oder andere Boxershort ging
bei Nichteinhaltung der Bekleidungsvorschriften in Flammen auf.
V... wie Vielen Dank - Dietmar Wegl, Beate Lohner, Achim Riegler und ihr Team der Gaelic Texas Company.
V... wie Victory - jo und zum Schluß lehnen wir uns dann halt doch auch aus dem Fenster und listen unsere Erfolge auf,
denn die waren wieder einmal vulminant, vabelhaft, vundamental, vantastisch
und der Jubel der Fans war entsprechend vrenetisch. In der Herren Teamwertung wurden Bernhard Ebner, Sven Dietz, Thomas
Morawetz, Michael Winkler zweiter. Die Damen taten es sogar besser als die Männer: Irmi Ebner, Eva Kirchmaier, Martina Bucan und
Hansmann Nicole belegten den ersten und gleich den zweiten Platz belegte unser zweites angetretenes Damenteam mit
Eva Winkler, Marina Kaswurm, Daniela Buchberger und Susanne Wawra.
V... wie vertrösten - das müssen wir Euch leider mit den Ergebnissen des AHC - dem Austrian Highlander Cup -
der Staatsmeisterschaft also. Sobald die offizielle Auswertung heraußen ist, erfahrt ihr es natürlich hier auf unserer
Site. Soviel sei aber gleich vorweg verraten: Wir Langenzersdorfer Highlander schnitten - vorsichtig ausgedrückt -
überdurchschnittlich ab.
[Aktualisiert am 09.09.2008]
Ritter und Highlander in Eggenburg
In gewohnter Weise fuhren wir frohgemut gen Eggenburg im Waldviertel, um in die Welt des Mittealters einzutauchen.
Nach Ankunft und Bezug unseres komfortablen Quartiers im Kloster der selbigen malerischen Gemeinde - Dank sei hier den Hospitalitern
von und zu Eggenburg, die uns genannte Schlafstätte organisierten - betrieben wir noch Grundlagenforschung der baulichen und
gesellschaftlichen Entwicklung seit der altertümlichen Zeit, die jäh in den Morgenstunden durch Diskussionsunfreudigkeit
der Befragten unterbrochen wurde.
Vollends ausgeschlafen und die nachkommenden Kämpferinnen und Kämpfer herzlich empfangend, schritten wir am Samstag im
Eröffnungsumzug des Festes, begleitet durch unseren genialen Musiker Martin Bräundle, der mit seiner schottischen Sackpfeife
alle anderen Spielleute in den Schatten stellte.
Sodann machten wir uns ans Werk, um in der Vorführung unsere Bewerbe zuerst zu präsentieren und dann dem Publikum die
Möglichkeit zu geben, selbst einen Baum zu werfen.
Besonders angetan waren die Kinder, die mit kleinen Stämmen und beim Hufeisenwerfen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen
konnten, besonders beim Seilziehen sah man/frau bereits, wer sich in Zukunft der Highlanderei ergeben wird.
So ging es dem Abend zu, da es keinen Zeugen für das dann Geschehene gibt, sei hier das Gefühl der schönen
Erinnerungslosigkeit Inhalt dieses Berichtteils.
Am Sonntag war das Programm ähnlich, abgesehen davon, dass die Erinnerungslosigkeit im Laufe des Tages in Erkenntnisse umschwang.
Die/der geschätze Leser/in darf an dieser Stelle seinen Gedanken phantasievollen Lauf lassen.
Wir packten glücklich aber geschafft am Abend unsere 734 Sachen und fuhren zurück in die Neuwelt Langenzersdorfs, wo der Schlaf
unser aller Belohnung für die geleisteten Dienste war.
An dieser Stelle sei der Organisation des Eggenburger Mittelalterfestes Bewunderung für die gigantische Arbeit hinter der
Veranstaltung ausgesprochen, besonderen Dank jedoch Frau Margarethe Jarmer, die dieses Fest ins Leben gerufen und 14 Jahre lang
organisiert hat.
Eure LE Highlanders, the real Oaks
[Aktualisiert am 19.08.2008]
Wo alte Helden weinen und neue Sterne aufgehen
Es war wieder an der Zeit, die Alpenhighlandgames 2008 suchten die stärksten Damen und Herren aus einem großen internationalen
Starterfeld. Dieses Jahr wurde eine große Lokation am Fuße des Schlosses Hallegg gefunden. Die Gurktaler Alpen und die Karawanken
boten selbst bei mäßigen Wetterverhältnissen am Vormittag eine grandiosen Kulisse für das bunte Treiben im Kilt. Dieses Jahr gab
es einige Änderungen in den Bewerben und dem Austragungsmodus. Heuer wurden Leistungen im Wetttrinken, Baumwerfen, Eierwerfen, Seilziehen
und erstmals Fasslrollen abgenommen. Am ersten Wettkampftag, dem Samstag, wurden aus allen 56 Herrenteams und 7 Damenteams die besten 16
bzw. 5 Teams aus besagten Disziplinen ermittelt um dann am Sonntag im Rahmen eines Superfinales die besten, der besten, der besten... - und
überhaupt - zu küren.
Die gejagten dieses Turnieres waren ganz eindeutig unsere Mannen Thomas Morawetz, Bernhard Ebner, Andreas Machowetz, Björn Holzer zusammen
mit Georg Kepplinger von den Vienna Highlandern. Gewannen sie doch letztes Jahr als Team "United Reblaus...ever" die Alpenhighlandgames
mit noch nie dagewesenem Punktevorsprung. Auch heuer machte man sich Hoffnungen wieder ganz vorne mitmischen zu können.
Beflügelt vom Vorjahressieg traten heuer aber noch zwei weitere Herrenteams in den Farben des Langenzersdorfer Tartans an. Martin
Bräundle, René Schmutzenhofer, Michael Winkler, Alexander Knackal zusammen mit Achim Riegler von den Veitschern traten
als "Die Nicht-Schärpenträger", was als Anspielung auf den Gewinn der Schärpe der "Rebläuse" im
letzten Jahr zu verstehen war, an. Als weiteres Team meldeten sich unter dem Namen "Bikinibottom" (aus der Zeichentrickserie
Sponge-Bob) die Herren Sven Dietz, Emil Schmutzenhofer (mit 59 Jahren der älteste Teilnehmer!!), Markus Grünblatt, Daniel Franklin zusammen
mit Gerhard Uhrovcik zum Wetteifern um die begehrte Schärpe.
Bei den Damen war die Latte ebenfalls hoch gesteckt. Erreichten unsere Mädels letztes Jahr den zweiten Platz, wollten sie heuer
dieses Ergebnis noch toppen. Als "Sisters of United Reblaus...ever" schickten sich Eva Winkler, Irmgard Ebner, Nicole Hansmann,
Susanne Wawra und Daniela Buchberger an, die Siegerschärpe 2008 der Damen mit nach Langenzersdorf zu holen.
Gleich beim ersten Bewerb, dem Wettrinken, wurde die Welt auf den Kopf gestellt. United
Reblaus...ever versaute das Trinken leider
komplett und fand sich danach im hinteren
Feld. Unser Damenteam Sisters of United Reblaus...ever
schlug unser favorisiertes Herrenteam um satte
3 Sekunden - na Prosit, Mädels - und
gewannen damit auch das Wetttrinken der Damen!
Unser 2er Team die Nicht-Schärpenträger
belegten einen Platz im vorderen Mittelfeld
und Bikinibottom belegte nach einem fuldminanten
Start, einem schnellen Mittelteil und einem
grandiosen Endspurt die drittschnellste Zeit
- nochmal, meine sehr geehrten Damen und Herren:
die drittschnellste Zeit - im Trinken von
0,5 Liter eine kohlesäurehältigen
Flüssigkeit.
Die danach stattgefundene Seilziehrunde überstanden
alle unsere Teams relativ problemlos. Es folgte
die Disziplin, wegen der wir eigentlich alle
Highlander geworden sind - das Baumstammwerfen.
Und auch hier mußten sich die Kennerinnen
und Kenner der Szene fragen: "Ist die
Erde denn doch flach?". United Reblaus...ever,
wahre Meister in diesem Bewerb, warfen den
Baum als gebe es kein morgen - mußten
sie ja nach dem Trinken viel Boden gut machen.
Doch auch Affen fallen gelegentlich von Bäumen
und es reichte, trotz Tageshöchstweite
von Thomas Morawetz, leider nicht für
den schon fast vorprogrammierten Sieg in dieser
Disziplin. Sie wurden von den hervorragenden
"Buam" und von den über sich
hinauswachsenden Nicht-Schärpenträgern,
die diese Wertung somit auch gewannen, geschlagen.
Bikinibottom blieb gut ihm Rahmen seiner Möglichkeiten
und belegte einen Platz im Mittelfeld.
Das Eierwerfen ist wohl eine Disziplin, der
die Langenzersdorfer beim Training über
den Winter wohl noch genaueres Augenmerk schnenken
werden müssen. Gewiß, gerade beim
Eierwerfen ist immer viel Glück im Spiel.
Auch die äußeren Umstände
- Stammbaum des eierlegenden Huhnes, Windgeschwindigkeit,
Stand der Sonne, Oberflächenrauheit der
Hände der Fängerin oder des Fängers
- sind wahrlich schwer kalkulierbar, aber
der Umstand, dass, bis auf die Nicht-Schärpenträger
(4. Platz), sowohl die Damen als auch die
Herren allesamt Ränge im hinteren Teilnehmerfeld
belegten, gab den sportlichen Leitern einiges
an Hausaufgaben mit heim.
Beim Fasslrollen gab es keine Überraschungen,
die Teams gaben ihr Bestes und genau das Stand
dann auch auf dem Wertungszettel. Es folgten
weitere zwei Runden Seilziehen, die einzig
Bikinibottom überstanden. Wobei man,
der Vollständigkeit Rechnung zollend,
dazu sagen muß, dass da das Losglück
über die Gegner den Bikinibottom hold
war. Aber trotzdem, diese Leistung muss man
auch erst einmal erbringen. United Reblaus...ever
verabschiedete sich gegen die bärenstarken
Mac Bavarian. An dieser Stelle auch gleich
ein Dank an diese Truppe aus Bayern, die als
sie tagsdrauf ebenfalls aus dem Seilziehen
ausscheiden mußten ins Mikro sagten:
"Danke, pfiat Euch es hat uns gefallen,
dass wir gestern die Reblaus gebogen haben,
das war uns Erfolg genug!" Die Nicht-Schärpenträger
fanden in den Aiblpitschern ihren Meister,
was wahrlich keine Schande ist. Auch unser
Damenteam die Sisters of United Reblaus...ever
zogen gegen die späteren Siegerinnen
in dieser Disziplin den kürzeren.
Damit war der erste Wettkampftag um und kein
Stein blieb mehr auf dem anderen: Die Sisters
of United Reblaus...ever schafften als Gesamtzweite
des ersten Tages souverän den Einzug
ins Superfinale. Bikinibottom erreichten den
hervorragenden 24 Platz. Die Aufgrund der
erstklassigen Leistungen beim Trinken und
im Seilziehen erhoffte Finalteilnahme blieb
aufgrund der hinteren Platzierungen im Laufen
und Eierwerfen leider aus, trotzdem kann die
Leistung dieses Teams nicht hoch genug bewertet
werden. Die Überraschung des Tages war
aber zweifellos das Verpassen der besten 16
Teams von United Reblaus...ever - "nur"
Platz 22. Aber es war einfach nicht der Tag
unserer letztjährigen Helden: Das Trinken
total verhaut, beim Eierwerfen zu schlecht
geworfen und zu wenig gefangen und beim Seilziehen
schließlich das Lospech relativ früh
schwere Gegner zu bekommen. Die Paarung "United
Reblaus...ever vs. Mac Bavarian" hätte
durchaus auch ein Seilziehfinale lauten können.
Die Enttäschung war ihnen anzusehen.
Aber nichts desto trotz freute man sich riesig
über - und jetzt kommts - die Platzierung
der Nicht-Schärpenträger: mit Platz
sieben (in Zahlen: 7) war die Endrunde locker
erreicht.
Ob der ausgiebigen Feiern am Samstagabend
startete das Superfinale mit ein wenig Verspätung,
was von den Teilnehmern, den Schiedsrichtern
und dem Publikum dankend angenommen wurde.
Aber dann ging es Schlag auf Schlag: Bier,
Baum und dazwischen etwas Seilziehen. Die
Sisters of United Reblaus...ever belegte vorderste
Platzierungen und gewann die erste Runde Seilziehen.
Die Nicht-Schärpenträger taten es
den Damen gleich, schieden aber leider gleich
in der ersten Runde Seilziehen aus.
Beim Eierwerfen taten sich die Damen am zweiten
Tag etwas leichter und beendete diesen Bewerb
als dritte. Aufgetrumpft haben aber die Nicht-Schärpenträger
mit ihrem genialen Fänger Michael Winkler
- Tageshöchstweite von 44,5 m (!!). Das
Laufen gewannen die Mannen hauchdünn
um 1 Hundertstelsekunde, aber vorn is vorn.
Bei den Damen spielten sich vor dem Laufen
jedoch dramatische Szenen ab. Aufgrund der
zuvor ausgetragenen sehr anstrengenden zweiten
Runde im Seilziehen, die noch dazu leider
verloren wurde, fiel eine unserer sympathischen
Sisters für den Rest des Turnieres aus.
Es war jedoch zu spät um für Ersatz
zu sorgen. Die Aufgabe so kurz vor dem Ende
Stand im Raum. Was nun folgte war DIE Einzelleistung
es gesamten Wochenendes schlechthin. Eva Winkler
lief den schwierigen und kraftraubenden Parcours
mit dem Fass - der Bewerb war 1:1 gleich wie
für die Herren (auch die Größe
und das Gewicht des Fasses) - als Start- UND
Schlußläuferin. Ungläubiges
Kopfschütteln bei den beiwohnenden anderen
männlichen Teilnehmern: "Bist du
narrisch, die rennt des zwei Mal, ich hätt
mich schon nach einem Mal übergeben können!".
Trotzdem wurde beim Laufen der zweite Platz
erreicht!
Die finale Siegerehrung zeigte es wieder einmal:
Feste feiern können sie, die Kärntner.
Unter einer super Stimmung wurden nun die
besten, der besten, der besten... - und überhaupt
- aufgerufen. Denkbar knapp war es bei den
Damen. Ex aequo erreichten unsere Sisters
of United Reblaus...ever den ersten Platz
mit den "Welzenegger Pitbulls Frauen".
Lediglich aufgrund der zwei ersten Plätze
im Ei und im Seil derer aus Welzenegg im Gegensatz
zu einem ersten Platz im Bier derer aus dort,
wo die Alpen beginnen (nämlich Langenzersdorf),
nahmen die Welzenegger Pittbulls die Siegerschärpe
der Damen mit nach hause.
Die Herren warteten indes angespannt auf das
Verlesen ihrer Ergebnisse. Das Ziel war das
Erreichen der Top Ten, soviel gleich vorweg:
das schafften sie. Gewunschen hatte man sich
das Erreichen der Top Five, soviel gleich
vorweg: das schafften sie. Meine intelligenten
Damen, meine schönen Herren, geneigte
Leserin, bis jetzt durchhaltender Leser, liebe
Fans und -innen: Die Nicht-Schärpenträger
Martin Bräundle, René Schmutzenhofer,
Michael Winkler, Alexander Knackal zusammen
mit Achim Riegler von den Veitschern erreichten
den sagenhaften zweiten (nochmals in Worten:
zweiten) Platz bei den Alpenhighlandgames
2008. Geschlagen wurden sie nur von den Buam
die sich verdientermaßen - Platz eins
Vorausscheidung und Platz eins im Superfinale
- die diesjährige Siegerschärpe
übers Nachtkasterl hängen dürfen.
Fazit des Wochenendes: Es waren gelungene
Highlandgames. Die Kulisse, die Versorgung,
die Organisation, das Rahmenprogramm, die
technische Ausstattung, die Moderation, die
Party es hat einfach alles gepaßt! Die
HighLEnder ziehen den Hut vor Tom Rettl und
seinem Organisationsteam. Einzig die vorherige
Zugemüteführung des AHC Regelwerks
hätte die eine oder andere Diskussion
mit den Schiedsrichtern erspart. Aber ansonsten
fiel dieses Wochenende unter die Kategorie:
"Da-mußt-dabeigwesn-sein!"
Die Leistungen unserer Teams zeigen der Vereinsführung,
dass man hinsichtlich einer Kaderschmiede
auf dem richtigen Weg ist. Verdiente Mitglieder
gilt es weiter zu fördern und Rohdiamanten
zu schleifen. Hinter vorgehaltener Hand wird
bereits über die Gründung einer
eingenen Highlanderakademie nachgedacht. Dieser
Gedanke steckt jedoch noch in den Kinderschuhen,
also bitte nicht an die große Glocke
hängen. Der Kontakt zu Frank Stronach
und Didi Mateschitz wird jedenfalls bereits
gesucht.
Zuguter letzt bedanken wir uns bei den Mac
Bavarian für den Schnupftabak und das
Lob, bei den ewig Stimmung machenden Mc Spedls
für ihr unermüdliches "Attackee!"
und bei den Vienna Highlandern für das
eine oder andere gemeinsame Bier. Die Langenzersdorfer
Highlander gratulieren allen Teams zu ihren
Leistungen. Wir freuen uns schon auf nächstes
Jahr!
[Aktualisiert am 04.08.2008]
Tag des Donners und ein Überraschungsei
Und wieder war es so weit: ein Wochenende ganz im Zeichen der Highlandgames. So rückten sie aus die Langenzersdorfer Highlander
und begaben sich nach Donnerskirchen im Burgenland. Nach einem herzlichen Willkommen und der Anmeldung ging es dann recht zügig
zu den Bewerben. Neu heuer erstmals eine Piping-Competition. Eine interessante Erweiterung der sonst üblichen Bewerbe. Hoffentlich
keine Einmaligkeit.
Der Rahmen war auch perfekt ogansiert: Von Whiskeyverkostung über Schwertstände bis hin zu Labestellen hungriger und durstiger
Highlander und deren Zusehern. Die Langenzersdorfer haben sich gefreut da mittdrinn sein zu dürfen!
Zum Sportlichen: unsere Damen belegten in den Einzelwertungen die ersten drei Plätze (Susanne Wawra, Eva Winkler und Nicole Hansmann).
Bei den Herren belegte Thomas Morawetz belegte ex aequo mit Achim Riegler aus der Veitsch den hervorragenden dritten Platz. Den zweiten
Platz belegte Georg Kepplinger von den Vienna Highlandern. Damit waren drei Anwärter auf den Platz ganz oben auf dem Stockerl bereits
auf selbigem und der erste Platz war noch immer offen.
Nicht nur das Publikum und die Sportler selbst, sondern auch die Experten der anwesenden Weltpresse waren überrascht Christoph
Gänsbacher von den gastgebenden Gordon Highlandern als Sieger der AHC-Gesamtwertung ganz oben zu sehen. Ja das ist halt das
Schöne an diesem Sport: Selbst die Favoriten können sich ihrer Sache nie sicher sein und es gibt immer einen der rechts
Überholen kann. In diesem Fall hat es der alte Haudegen den Jügeren gezeigt, wie das geht. Christoph Gänsbacher –
vielleicht ein Anwärter auf die AHC-Jahresgesamtwertung?
[Aktualisiert am 31.07.2008]
Tankgutscheine abgestaubt
In weiser Voraussicht riefen die Langenzersdorfer Highlander im Frühjahr das Gewinnspiel um Tankgutscheine ins Leben. Fast
prophetisch, da die erwarteten Benzinpreiserhöhungen leider nicht ausblieben. Umso verständlicher war der Ansturm der Besucher
auf unsere Homepage, um einen der begehrten Tankgutscheine zu ergattern.
Unter Ausschluß der Öffentlichkeit fand am 29. Juli 2008 um 21:52 Uhr die Ziehung der glücklichen Gewinner der
Tankgutscheinaktion statt. Als Zeuge, für den korrekten Ziehungsablauf konnten wir Herrn Ing. Florian Rogner verpflichten. Unser
Glücksengerl Eva zog unter tausenden von Teilnehmern folgende Sieger, die jetzt beim Tanken abstauben können.
EUR 20 Robert Ramscheg
EUR 30 Eduard Boigner
EUR 50 Petra Wagner
Wir, die Langenzersdorfer Highlander, gratulieren den Gewinnern und der Gewinnerin auf das Herzlichste, wohl aber nicht ganz ohne Neid.
Ja, für manche ist Weihnachten halt schon Anfang August...
[Aktualisiert am 28.07.2008]
Bei den Mostlanders in Gramastetten
Ein schier trübes Wetterchen begeleitete uns, die fast 20köpfige Reise- und Kampfgemeinschaft, als wir gen Gramastetten im
Zauberwald fuhren, um uns mit ein paar anderen (ca. 150) Highlander und –innen zu messen.
Nach der Anmeldung, die so manch peinliche Überraschung in sich hatte (das mit der Abwage war wirklich gemein, ihr Bösen ihr)
durften wir ein neues System des Turnierablaufes kennen lernen, man hatte die Möglichkeit die Bewerbe nach Stationen zu bewältigen
und die Reihenfolge selbst festzulegen.
Da die verschiedenen Meinungen über diesen jenen Ablauf rege Diskussionen im Lager der ach so denk- und artikulationsfreudigen LE
Highlander auslösten, kann ich der werten Lesergemeinschaft erst in einigen Jahren über den tatsächlich Sachverhalt
berichten :-)
Kurzzeitiger Zwischenregen hielt uns aber dennoch nicht davon ab, die Bewerbe engagiert und voll der Siegeslust zu begehen, besonders
erwähnt sei hier einer der brutalsten und blutrünstigsten Kämpfe, die jemals auf uns zukamen: der Staffellauf!
Wir die eher doch dem wuchtigen Schlafzimmerschrank als der fein getischlerten Kommode gleichen, hatten hier natürlich eine besondere
Herausforderung gefunden, ganz speziell unser Thomas „Morli“ Morawetz, der zuerst so hingebungsvoll seine beiden Pommes frittes
– Teller gegen die gierigen Finger seiner Teamkollegen verteidigen musste, ließ er selbige Speise nach dem alles fordernden
Staffellauf wieder das Tageslicht erblicken.
Auch wussten wir aus Langenzersdorf noch nicht, dass man beim Seilziehen auch fliegen kann, ja so richtig fliegen, eine sportliche Hinrichtung,
die seines Gleichen noch lange suchen wird (DANKESCHÖN, ihr „Weil´s wurscht ist“ – Mannschaft).
Nach getaner Kampfesarbeit schritten wir sodann zur Siegerehrung, in der Damen und Herren ihre geleisteten Erfolge belohen ließen,
die Ergebnisse findet ihr in Kürze » hier.
Danke für den Event und liebe Gramastettner: das Excel ist das Programm mit den vielen Kästchen... :-)
[Aktualisiert am 23.07.2008]
Für Nachwuchs ist gesorgt!
Natürlich ist die Freude immer sehr groß, wenn ein HighlenderIn verkündet, dass ein neuer KiltträgerIn das Licht
der Welt erblicken wird.
Doch für Nachwuchs ist bereits jetzt gesorgt, bei den 1. Langenzerdorfer Kinderhighlandgames konnte man auch als Nichtkenner mit
bloßem Auge erkennen, welch große Talente in so manchen Kleinen stecken. Die kleineren und größeren Kinder konnten
Ihre Kräfte sowie ihr Geschick beim Hufeisenwerfen, Baumstammwerfen und Seilziehen unter Beweis stellen. Danach gabs eine Urkunde und
ein paar Geschenke.
Dankenswerter Weise hatten wir große Unterstützung durch den kleinen Fabian, der allen Kindern mit viel Freude gezeigt hat wie
es geht (und uns einige Kreuzschmerzen erspart hat) und auch nach dem x-ten Seilziehen immer noch bei vollen Kräften war.
Hier einige Statements der Jüngsten:
"Na super und wo ist die Kinder-Bierstation" (Bub, ca. 8 Jahre alt)
"Ich nehm den großen Baum, auf kleine Sachen steh ich nicht so" (Bub, ca. 10 Jahre alt)
"Mein Papa hat gesagt: die haben unterm Rock nix an" Silke: Ja das stimmt, das ist auch nicht erlaubt, sagt das Mädchen
(ca. 6 Jahre) zu mir: "Meine Mama hat dann gesagt: na ist ja sehr praktisch, also ich find das nicht so praktisch ohne Unterhose,
wenn man da da oben bei der Rutsche runterrutscht, dann tuts am Popo total weh oder die Männer verhängen sich"
Es war eine große Gaudi für alle beteiligten und hiermit auch ein dickes Danke an Alexandra die uns mehr als tatkräftig
unterstützt hat.
So long, Silke
[Aktualisiert am 14.07.2008]
Tom's ist Trinkpartner
Fast zeitgleich mit Ingrid Betancourts Ritterschlag von Nicolas Szarkozy schlugen die HighLEnder Tom Sauer zum offiziellen Trinkpartner
der Langenzersdorfer Highlander. Angeführt von ihrem Obmann Bernhard Ebner traf eine Abordnung der HighLEnder ein um die feierliche
Zeremonie zu zelebrieren. Und so kniete er sich nieder als normaler Wirtsmann und erhob sich als Trinkpartner der Langenzersdorfer
Highlander.
Tom Sauer - sichtlichst bewegt - kurz nach der Ehrung: "In tiefer Demut und wohl wissend um die nun mir übertragene Verantwortung nehme
ich den Ritterschlag dankend an. Wann auch immer ein in Not geratener Langenzersdorfer Highlander an meine Türe klopft, werde ich ihm
kredenzen nach was ihm auch immer dürstet!"
Tom's
Hauptplatz 22
2100 Korneuburg
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Nicht Ortskundige finden » hier einen Anfahrtsplan.
[Aktualisiert am 13.07.2008]
Vienna Highland Games 2008
Ob der nahen Lokalität zu unserer rührigen Heimatgemeinde, wo selbiges Duell seine Vertiefung finden sollte, reisten 20
Langenzersdorfer und –innen inklusive Fanclub in die große Stadt hinter dem Metro.
Die gute Ausschilderung machte es möglich, die ersten österreichischen „ Im – Urwald – Highlandgames“
zu finden und sogleich unsere Wiener Freunde erschöpft zu begrüßen (kostete mit einem Sonnenparkplatz übrigens
1 Euro und der wurde äußerst vehement eingefordert).
Nach der gut organisierten Anmeldung (hat ja auch ein Langenzersdorfer mit für diese Bevölkerungsgruppe untypischen Tartan
durchgeführt :-)), kam es sogleich zu den ersten drei Bewerben Baum, Stein hoch und Stein weit, die zur allgemeinen Begeisterung
der Teilnehmer zügig abgearbeitet worden sind.
Seilziehen, Scheibtruhenrennen und Eier werfen/fangen rundeten den Tag ab und schon war die Siegerehrung da, die noch knapp vor dem
grauslichen Unwetter von Statten ging, hier sei zu erwähnen, das der Georg „ Highlander of the Year 1954 bis 2007“
Kepplinger die wunderprächtigsten Auspreisungen aus Kirsch- und Birkenholz in stundenlanger Handarbeit fertigte, ein Höhepunkt
der Veranstaltung!
Wir gratulieren unseren erfolgreichen Teilnehmerinnen und –nehmern, besonders jedoch Thomas „ M.orli“ Morawetz, der
seinen ersten Turniersieg in dieser Saison nach Hause brachte, die weiteren Ergebnisse findet ihr
» hier
Eure Langenzerslanders
[Aktualisiert am 11.07.2008]
Vickerl und die starken Männer
eine Abendbilanz von Iocus Avis…
Highlander sind nicht nur sehr stark und können jede Menge "Gebrautes" vertragen, nein, sie können auch laut und
falsch singen!
So gehört, als sich die Dunkelheit über die malerische Kulisse der Seeschlacht legte.
Ob der ausgelassenen Stimmung mutierten einige Kiltträger zu Zisterspielern, Trommlern und Sängern aus Leidenschaft. (Vickerl,
du bist engagiert!)
Ein Gemisch aus Musik, Gelächter, gelallten Anekdoten und Starwarsfights mit Knicklichtern erfreute unsere Herzen. (Nicht zum
Schluss das Duo, welches lauthals "Tenascious D" bis zum Morgen grölte)
Als die fahrende Schenke ihre Pforten schloss und ins Dunkle hinausfuhr, trollte sich eine Gruppe von Highlandern Richtung Stadt.
Exkurs:
Vielen Dank an den großen Kiltträger, der uns drei Spielleute samt Instrumente die 124 Kilometer bis zur nächsten Schenke
am Rücken getragen hat!
weiter:
Dank der "Offiziellen Trinkpartner" blieb bis zum Hahnenschrei keine Kehle trocken und es folgte ausgelassenes und äußerst
familiäres Beisammensein.
Sogar ein kurzer Besuch der Stadtwache, die sich mit blinkendem blauem Licht bemerkbar machte, war dabei!
Bilanz:
1.) "Hammerwerfen in der großen Gedächtnishalle" (= Kopfschmerzen)
2.) Ein unvergesslicher Abend, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wir vergeben eine satte "10".
'eilend'ers dix points
Habt Dank' und gehabt Euch wohl.
Iocus Avis - die Spielleute Eures Vertrauens
[Aktualisiert am 08.07.2008]
Mit Zucker oben drauf!
Das war ein Wochenende der sportlichen Ausnahmeveranstaltungen: Start der Tour de France, Formel-1 Grand Prix von Silverstone, Tennis
Finale von Wimbledon und eben unsere Langenzersdorfer Highlandgames. Trotz der starken Veranstaltungs-Konkurrenz fanden zahlreiche
Besucher - verschiedenen Schätzungen zufolge etwas mehr als 1.500 über den Tag verteilt - den Weg ins Erholungsgebiet
Seeschlacht.
Dank den Mannen vom Bauhof der Marktgemeinde Langenzersdorf rund um Max, die uns wieder gewaltig mit dem Auf- und Abbau halfen, konnten
sich unsere Besucher dort dann auch so quasi ins gemachte Bett legen.
Dort wurden sie dann mit schottischer Musik beschallt, an dieser Stelle sei der
Firma Audiovisuelle Systeme Ing. Peter Bernhard
für die zur Verfügung gestellte Anlage gedankt. Frühstück an besagtes Bett gab es zwar nicht, wär am
frühen Nachmittag dann auch etwas spät dafür, trotzdem gab es wieder eine spitzenmäßige Versorgung durch die
Familien Laimer und Dormayr - ein herzliches Prost und Mahlzeit an die Versorger von unserer Seite aus.Ja und weil sich unsere Besucher
bei diesem schönen Wetter anscheinend wohl fühlten und das - und wir reden noch immer drüber - Bett zur Festung ausgebaut
haben, bekamen sie auch etwas geboten - nämlich Highlandgames.
Zirka 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten ab 12 Uhr und den Bewerben Steinhoch, Baumweit, Wettrinken, Hügellauf, Seilziehen und
Eierweitwerfen an um die besten unter sich auszumachen. Dank der gnadenlosen aber korrekten Messungen und Beurteilungen unseres in der
Szene gleichermaßen gefürchteten und geachteten kongeniealen Schiedsrichterduos Eisenheld Christian und Radl Andreas verliefen
die Bewerbe reibungslos und die Wertungen hart aber fair. Bei etwas fortgeschrittener Veranstaltung fand sich dann auch ein Kamerateam
vom Niederösterreichischen Regionalfernsehen N1 ein. Von Freitag 11. Juli bis Freitag 18. Juli ist dieser Beitrag jede Stunde einmal
zu sehen. Vor der Würdigung der Leistungsträger und -innen gab es noch eine Taekwondo Vorführung unseres
Taekwondo Vereines Gukgi. Danach fand unter dem Ehrenschutz von
LAbg. Ing. Hermann Haller, Präsident BGM RA Mag. Andreas Arbesser und GGR Karl Danha die Siegerehrung statt. Mit zünftiger
Mittelaltermusik von Iocus Avis klangen dann die 3. Langenzersdorfer
Highlandgames aus.
Liebe Leute! Alle die dort waren, ob als Arbeiter, Teilnehmer oder Besucher ein riesen Danke, mit Zucker oben drauf, von den HighLEndern
fürs Hackeln, Mitmachen und Kommen. Wir glauben die Games waren erfolgreich und hoffen, dass es Euch gefallen hat. Für
konstruktive Kritik was verbessert werden könnte, schickt uns doch einfach ein eMail. So für heuer war es das in Langenzersdorf
und hoffen den einen oder anderen auch nächstes Jahr im Publikum oder in der Wettkampfarena begrüßen zu dürfen. Infos
dazu natürlich hier - auf Eurer Lieblingshomepage...
Zu guter Letzt gilt unser Dank, auch da mit Zucker oben drauf, unseren Sponsoren, die uns über die Saison finanziell unter die Arme
greifen:
Wiener Städtische - Vienna Insurance Group
Sparkasse Langenzersdorf
Raiffeisenbank Langenzersdorf
Bikestore
Tattoostudio Redhouse 71
Studio Zsuzsanna - Fußpflege und Nageldesign
Die Ergebnisse der 3. Langenzersdorfer Highlandgames findet ihr » hier
Fotos und Filme von den Games folgen in Kürze
[Aktualisiert am 02.07.2008]
3. Langenzersdorfer Highlandgames - der Countdown läuft...
...nur noch drei Tage und die 3. Langenzersdorfer Highlandgames gehen über die Bühne. Hier nun noch einmal in aller Kürze
der Ablauf:
Samstag, 5. Juli, 11:30 Uhr - Erholungsgebiet Seeschlacht
Anreise
Detaillierte Informationen zur Anreise findet Ihr » hier
Bewerbe
Seilziehen
Hügellauf
Baumstammwerfen
Steinhochwerfen
Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit
Eierweitwurf
Rahmenprogramm
Kinderhighlandgames von 13:00 bis 17 Uhr
Großer Spielplatz mit Holzburg
Badesee mit neuer Insel
Beachvolleyballplatz - Funcourt - Relaxzone
Whiskeyverkostung - Essen und Trinken
ca. 17:00 Uhr Taekwondo Vorführung
ca. 18:00 Uhr Mittelalter-Musik von Iocus Avis
Anmeldung
Die Anmeldung aller Teilnehmerinnen und Teilnahmer läuft von 10 bis 11 Uhr
Die Teilnahmegebühr beträgt 10 EUR
Die Herren werden zu 4er Teams gelost
Die Damen werden zu 3er Teams gelost
» Hier findet ihr die genauen Regeln der Bewerbe,
die 2008 bei den Highlandgames in Langenzersdorf durchgeführt werden.
Beachtet bitte, dass einige Bewerbe (Baumstammwerfen, Steinhochwerfen) ein gewisses Gefahrenpotential bergen, daher ist die Teilnahme auf
eigene Gefahr. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht volljährig sind, benötigen zusätzlich zu ihrer eigenen Unterschrift
am Anmeldeformular bei der Anmeldung auch die Unterschrift ihres Erziehungsberechtigten.
Um Mißverständissen vorzubeugen: Bei den Kinderhighlandgames werden teilweise andere Bewerbe und die klarerweise dann in einer
entschäften Variante durchgeführt.
[Aktualisiert am 27.06.2008]
Cafe Servus ist Trinkpartner
Die Langenzersdorfer Highlander schlugen Peter Ehrlich vom Cafe Servus in Langenzersdorf zum offiziellen Trinkpartner der Langenzersdorfer
Highlander. Sichtlichst gerührt übernahm er die Urkunde des Ritterschlages.
Peter Ehrlich nach der Zeremonie: "Danke, Danke, Danke! Also für einen Lokalbesitzer kann es keine höhere Auszeichnung geben.
Da weiß man wieder wofür man sich diese ganze Arbeit antut. Man denkt sich nach dem Ritterschlag: Es mach doch alles einen
Sinn!"
Cafe Servus
Wiener Strasse 61
2103 Langenzersdorf
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 16:00 Uhr bis ??
Nicht Ortskundige finden » hier einen Anfahrtsplan.
[Aktualisiert am 24.06.2008]
Die Highlander sind keine Kostverächter
Allgemein bekannt sein dürfte, dass die Highlander grunsätzlich einmal keine Verächter reichlichen Essens und guten Trinkens
sind. Speziell die Langenzersdorfer Highlander lassen die Herzen der Wirtsleut höher schlagen, wenn sie ein Lokal betreten.
Aber auch uns ist es ein Bedürfnis, uns ob der jahrelangen guten Bewirtung erkenntlich zu zeigen. Darum haben wir eine Auszeichnung
für besonders um unser Wohl verdiente Lokale ins Leben gerufen. So knien sie sich nun nieder als gewöhnliche Wirtsleut und
erheben sich als "Offizielle Trinkpartner der Langenzersdorfer Highlander".
Wenn Sie nun den einen oder anderen Streifzug durch die Lokalitäten von Langenzersdorf und Umgebung machen und die unten abgebildete
Urkunde sehen, so können Sie sicher sein, in einem von uns zertifizierten Unternehmen zu konsumieren.
[Aktualisiert am 09.06.2008]
Auf ein Moarbräu - 3. Moarpeter Highlandgames
Als regierender „Lord of the Moar“ waren die Games in Stubenberg natürlich ein Pflichttermin für uns, obwohl vom
Gewinnteam aus dem letzten Jahr nur René Schmutzenhofer und Martin Bräundle anreisen konnten. Unterstützt wurden Sie dieses
Mal von Renés Vater Emil und Robert Messinger.
Obwohl es in ganz Österreich in Strömen regnete, hatten die angetretenen 9 Herren- und 3 Damenteams über alle Bewerbe
hinweg bewölktes, aber trockenes Wetter.
Pünktlich um 13:00 Uhr begannen die Games mit Dudelsackmusik à la Mc Schuly, der nebst musikalischer Untermalung auch
Wettkampfleiter war, mit dem Steinstossen. Für unsere Athleten war der erste Bewerb auch schon der entscheidende, denn nach
soliden Leistungen von 2xSchmutzenhofer und 1xMessinger, erreichte Martin Bräundle zwar die zweithöchste Tagesweite, wurde
jedoch aufgrund eines Übertritts disqualifiziert.
Ein 7. Platz zum Einstand zwang unsere wackeren HighLEnders zu einer Aufholjagd: 2. Platz beim Stein Hoch, 1. beim Baum und 2.
größte Weite beim Ei und nur noch das Biertrinken wartete.
Um die definitiv schwächste Disziplin unserer Mannen positiv zu überstehen, wurde zu einer neuen Taktik gegriffen: Alle
tranken Mineralwasser! Im Schatten der Moarbräu-Bierbrauerei konnte die drittbeste Zeit ertrunken werden, was den 3. Gesamtrang
sicherte.
Unschlagbar an diesem Tag waren die Aiblpitscher, die mit großem Vorsprung auf ein lokales Team mit soliden Leistungen gewannen.
[Aktualisiert am 02.06.2008]
Zu Gast bei Andreas Hofer - International Tyrolian Highlandgames
Also, ein Tag wie kein anderer: nachdem wir den Grand Prix auf der Westautobahn erfolgreich überlebt haben und uns durch ein
Innsbruck quälten, das ähnlich sympatisch im Verkehr erstickt wie unser eine geliebte Heimat, standen wir, ganz unüblich
für unsere sonstigen Herbergen, vor den Austria Trend Schloss und staunten (O-Ton Robert: das ist ja ganz aus Glas, hoffentlich
fliegen da keine Vögel dagegen….).
Ja, da ist es schon praktisch, wenn man einen Martin Bräundle im Team hat, der nebenberuflich, nämlich neben dem Highlandern,
ein bisschen bei der o.a. Hotelkette seine Lachsbrötchen verdient.
Nachdem wir uns schnell an Matratzen und Fließwasser gewöhnt hatten, fuhren wir zum Turnierempfang der Tiroler Highlander, der
wie immer herzlich und gesellig ausfiel.
Am nächsten Tag, ausgeruht und motiviert, begann der Wettkampf mit dem Baumstamm werfen, das, wie kann es schon anders sein, Thomas
Morawetz in der Einzelwertung für sich entschied (die Tiroler dankten ihm, dass er den Baum nicht zerstört hat), das LE Team
(Morawetz, Bräundle, Messinger, Holzer und Ebner) wurde beim Baum gesamt 2ter.
Beim Fasslrollen, nicht unbedingt die Paradedisziplin unserer Recken, gab es eine Überraschung, und das LE Team gewann diese Wertung.
Beim Hügellauf, oder eher „Flachlandstolpern mit Strohballen dazwischen“ sowie beim Eier fangen erreichten wir nur zwei
7te Plätze.
Beim Seilziehen kamen wir ins Finale, mussten uns aber den Bavarian Highlanders – Mac Hammer, nach langem, schweren, ambitionierten
und Kräfte raubenden Kampf nach einer dreiviertel Minute geschlagen geben und landeten so auf Platz 2.
Mit diesen Wertungen versäumten wir um 1 Punkt den ersten Platz, was uns besonders schmerzte, da die Siegermannschaft das erste Mal
antrat.
Nachdem wir uns die Tränen ob des knappen Verlustes getrocknet hatten und dementsprechend die gut besuchte und sehr gut organisierte
Abschlussparty aufgesucht hatten, waren wir einer Meinung: liebe Innsbrucker, weltklasse Turnier, hat uns sehr gefallen!!
Euer
Hailander
[Aktualisiert am 23.05.2008]
Langenzersdorfer Highlandgames - das Plakat:
Info für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Anmeldung läuft von 10 bis 11 Uhr
Teilnahmegebühr beträgt 10 EUR
Die Herren werden zu 4er Teams gelost
Die Damen werden zu 3er Teams gelost
Folgende Bewerbe gilt es 2008 in Langenzersdorf zu bestreiten:
Seilziehen
Hügellauf
Baumstammwerfen
Steinhochwerfen
Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit
Eierweitwurf
» Hier findet ihr die genauen Regeln der Bewerbe,
die 2008 bei den Highlandgames in Langenzersdorf durchgeführt werden.
Beachtet bitte, dass einige Bewerbe (Baumstammwerfen, Steinhochwerfen) ein gewisses Gefahrenpotential bergen, daher ist die Teilnahme auf
eigene Gefahr. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht volljährig sind, benötigen zusätzlich zu ihrer eigenen Unterschrift am
Anmeldeformular bei der Anmeldung auch die Unterschrift ihres Erziehungsberechtigten.
Um Mißverständissen vorzubeugen: Bei den Kinderhighlandgames werden teilweise andere Bewerbe und die klarerweise dann in einer
entschäften Variante durchgeführt.
[Aktualisiert am 19.05.2008]
Saisonauftakt nach Maß in Pullman City
Die Saison startete für die HighLEnders dieses Jahr bereits Mitte Mai, die Highlandgames der Westernstadt „Pullman City“
in Eging am See (D), Nahe Passau standen an.
René „MacWave“ Schmutzenhofer und Martin „Piper“ Bräundle nahmen 3 Stunde Fahrtzeit auf sich, um
zusammen mit unseren Freunden aus der Veitsch das Team „Texas Company“ zu stellen. Mit den Verbündeten aus der Steiermark
sollte den Deutschen schon vor der EM das Fürchten gelehrt werden.
Insgesamt 8 Teams, darunter eine Mannschaft der Vienna Highlanders und ein weiteres Österreichisches Team traten in den Disziplinen
Steintragen
Seilziehen
Stein Hochwerfen
Stein Weitwerfen
Baumstamm werfen
Hügel-Staffellauf
an.
Siege beim Baum und Stein Hoch sowie eine tolle kämpferische Leistung am Seil und schnelle Beine beim Staffellauf legten den
Grundstein für den ersten Teamsieg bei Highlandgames 2008 – Die „Bartträger aus Oberbayern“ und die Vienna
Highlanders konnten auf die Plätze 2 und 3 verwiesen werden.
Das Wetter am Samstag war toll, die Stimmung gut und die freundliche Aufnahme unserer nördlichen Nachbarn macht Lust, auch
nächstes Jahr wieder teilzunehmen.
[Aktualisiert am 23.04.2008]
100 Euro Tankgutschein abstauben!
Und so einfach isses: Ein eMail an kontakt@highlenders.at mit dem Betreff
"EINMAL VOLL BITTE" schicken und vielleicht einen von drei Tankgutscheinen im Gesamtwert von 100 Euro abstauben.
Teilnahmeberechtigt sind all jene, die nicht Mitglied der HighLEnders sind. Die Abstauber werden in der Woche nach unseren Highland-Games
am 5. Juli 2008 ermittelt und via eMail verständigt. Die Gutscheine werden dann per Post an die Glücklichen versandt. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen!
[Aktualisiert am 17.04.2008]
Änderungen im AHC
Am 15. Februar fand die diesjährige Sitzung des AHC, dem
Austrian Highlander Cup, statt. Im Zuge derer wurden wurden die Langenzersdorfer Highlanders in den Dachverband aufgenommen. Das
ist als Erfolg zu werten, der das Resultat unermüdlicher, mehrjähriger Arbeit unseres Vereines darstellt.
Desweiteren wurden einige Regeländerungen beschlossen um die Bewerbe noch fairer und ausgeglichener Abhalten zu können. Sodass am Saisonende
wirklich auch der "Highlander of the Year" ganz oben auf dem Siegertreppchen steht. Natürlich wollen wir Euch die neuen Regeln nicht
vorenthalten.
Reglement:
Alle 5 Ergebnisse der AHC Bewerbe gehen in die Bewertung ein.
Es müssen mindestens 3 AHC Bewerbe absolviert werden um in die Endwertung aufgenommen zu werden.
Pro Bewerb (Baum, Stein, Bier und Gesamt) gibt es ein Streichergebnis.
Durch die Streichung von Bewerbern (zu wenige Bewerbe) und Disziplinen (Streichergebnis) kommt es zu einer Neubewertung der Platzierung
(aufrücken).
Das Punktesystem wird beibehalten: Gesamtwertung ist die Summe aller Plätze. Für den ersten Platz gibt es 20 Punkte und dann runter bis 1.
Das Trinken von 0,5 Liter einer kohlesäurehältigen Flüssigkeit:
Die Auswahl der Gebinde (Becher oder Form des Glases) bleibt dem Veranstalter überlassen. Es muss dann aber für jeden Teilnehmer gleich
bleiben. Was die Strafsekunden wegen austropfen und verschütten angeht, so obliegt diese Entscheidung dem jeweiligen Schiedsrichterteam.
Gewichtwurf:
Es liegt in der Entscheidung des Veranstalters oder er entweder Gewichtweit- oder -hochwurf durchführt.
Beim Weitwurf werden die Weiten von zwei Würfen addiert. Als Übertritt gilt das Berühren hinter der Abwurfmarke und das Überragen der Latte
auch ohne Kontakt der Beine mit dem Boden. Gemessen wird im rechten Winkel zur Abwurflinie.
Beim Hochwurf wird eine Latte mit dem Gewicht überworfen. Nach jedem gelungenen Versuch, wird die Latte weiter erhöht. In die Wertung geht
jene Lattenhöhe ein, die überworfen wurde, bevor die letzte Latten gerissen wurde.
Bei den Langenzersdorfer Highland Games am 5. Juli wird heuer erstmals die Disziplin des Gewichthochwurfes durchgeführt.
Baumstamm:
Beim Baumstamm werden die Weiten von zwei Würfen addiert. Als Übertritt gilt das Berühren hinter der Abwurfmarke und das Überragen der Latte
auch ohne Kontakt der Beine mit dem Boden. Wird der Baumstamm überdreht, gilt die Weite, wo der Baum zum Liegen kommt. Es gilt hier auch das
Ende mit dem der Werfer dem Stamm in der Hand gehabt hat. Beim "Hinausdrehen" gilt der Punkt wo der Stamm das erste Mal mit dem Teil der in der
Hand gehalten wurde den Boden berührt. Gemessen wird im rechten Winkel zur Abwurflinie.
[Aktualisiert am 11.04.2008]
Changelog:
Mit einigen Änderungen starten wir in die neue Highlander-Saison:
Neue Artikel online gestellt -> Danke an Silke für den Artikel über die Krocha.
Alte Artikel archiviert.
Neue Mitglieder unter „Verein“ eingetragen.
Mitgliederprofile aktualisiert.
Mit dem Kilt übers Eis - Artikel aus der bunten Kronenzeitungsbeilage.
Und zu guter letzt findet ihr ein neues Highlander Wallpaper
im Downloadbereich.
[Aktualisiert am 10.04.2008]
BAM OIDA!
Die Bedeutung von BAM OIDA hat sich im letzten Jahr ziemlich gewandelt. Konnte man diese Phrase bereits früher auf diversen Highlander Trainings und Games noch als ein "Achtung Baum fällt!" werten (ja auch die unechten Krocha verwenden unbewußt, aber doch - das unschöne Wort „Oida“), hat sich die Bedeutung massiv verändert.
Jugendliche gehen schichteln, denn Schicht is Pflicht. Da packens ihre Hawara zam und machen einen, bam oida auf Patient (Nachtschichtbesucher). Dann suchens nach einer gut gebräunten Krocharin, denn Soli (=Proletentoaster, je dünkler desto besser, die Hautärzte können sich jetzt schon in die Hände spucken) is Pflicht, Aufreisssprüche wie: "Schaust ua bombä aus" (was so viel bedeutet wie, siehst sehr hübsch aus) sind da keine Seltenheit.
Dass sich der Krocha da leicht vergreifen kann und eine 12jährige abschleppt liegt vielleicht daran, dass die 12jährigen Krocharinnen bereits wie 17+ aussehen. Das wiederrum liegt daran, dass zB. ältere Brüder ihre jüngeren Schwestern zu echten Krocharinnen erziehen.
Der Grundgedanke ist ja kein schlechter und auch kein neuer - seine lieb gewordenen Gewohnheiten an Jüngere weiterzugeben, also motiviert Eure kleinen Brüder und Schwestern zum Highlandern, damit auch wir uns über genügend Nachwuchs freuen können!
Na dAnN LAzz mAz iN dEr 2008 ZayZOn so ryChTyg KRoChn - oIDa! BYn sCHon sehR GespaNnt wER dER "STYle" der SayZoN wiRd, bAm oidA!
BuZzyYYy ZylKe
(4YI: so schreiben echte Krocha!)
Für diejenigen unter der werten Leserschaft, die mit diesem Artikel jetzt überhaupt nichts anfangen können, sei » diese Homepage ans Herz gelegt.
Die Krocha sind los auf Radio Energy 104.2 » NRJ VOKI KROCHA
[Aktualisiert am 07.04.2008]
Der Winterspeck muss weck...
Tja liebe Leute der Winter ist schon länger rum, die letzten Weihnachtskekserln gegessen und die guten Vorsätze während der letzten
Fastenzeit spätestens nach dem Osternesterlsuchen wieder verworfen. Wobei ich an dieser Stelle einen österreichischen Kaberettisten
zitiere, der zu diesem Thema meint: "Es ist vollkommen wurscht, was man zwischen Weihnachten und Sylvester ißt, viel interessanter ist
es, was man zwischen Sylvester und Weihnachten ißt!"
Also nachdem wir uns nun zeitlich irrgendwo
zwischen Prosit-Anstoßen und Christbaum schmücken
befinden, pressiert es kurz vor Saisonbeginn
nun doch, wieder eine kiltkonforme Figur zu
erhalten. Man spürte die Motivation unserer
Vereinsmitglieder, dieses Ziel zu erreichen,
da das von unserem stellvertretenden sportlichen
Leiter Martin "Piper" Bräundle initiierte
Wintertraining förmlich gestürmt wurde und
der Platz in der Halle zeitweise bedenklich
knapp wurde.
In den nächsten Wochen, beginnt also wieder das große Baumstammwerfen, das Dudelsackspielen und das Entschuldigen bei der Frau oder dem
Mann daheim, wenn die Nachbesprechung nach dem Training dann doch etwas länger gedauert hat, als versprochen. Für diese Homepage bedeutet
dies übrigens auch, dass sie aus ihrem Winterschlaf erwacht ist und sich inhaltemäßig auch wieder mehr tun wird.
Diese Ansage könnte man jetzt mit dem Streben nach einem gesünderem Leben, nachdem man sich zusammen mit Sasha Walleczek in "Du bist, was
du isst!" auf ATV vor einem Millionen (??) Publikum zum Affen gemacht hat, vergleichen, wir haben es uns jedenfalls ganz dick, fett und
rosa ins Stammbuch geschrieben.
[Aktualisiert am 02.01.2008]
IOCUS AVIS - LIVE: 16. Februar im Unplugged
Endlich ist es so weit: Abseits diverser Mittelalterfeste, Keltenfeiern und Highlandgames spielen Iocus Avis
(Ihr erinnert Euch an unsere Langenzersdorfer Games?) am Samstag, dem 16. Februar im Jahre des Herren 2000 und 8 um 20 Uhr, im
Vienna - Unplugged
in der Liechtensteinstrasse 61 auf, um wieder einmal ihre Live-Qualitäten zu präsentieren. Als Vorgruppe haben sich die Spielleute von Satara angekündigt.
Der Eintritt wird Euch nicht weniger als 4 und nicht mehr als 6 Euro kosten. Für die kühlen Rechner und -innen unter Euch macht das also
genau 5 Euro. Für Kinder, Studenten, Penisonisten, Wehrdienstangehörige und -verweigerer sowie für Zivildienstler gibt es leider keine
Ermässigung - nicht dass dann am Eingang Heulen und Zähneknirschen herrschen.
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